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Neuropsychologie

Psychokardiologie

Was versteht man unter Psychokardiologie?

Die Psychokardiologie befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen psychischen Faktoren und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hierbei ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Kardiologie und Psychotherapie und ggf. Neuropsychologie notwendig.

Für wen bietet sich eine psychokardiologische Behandlung an?

Die Psychokardiologie bietet sich an für alle Patienten mit einer Herzerkrankung, die unter Stress, Angst oder Depression leiden. Das trifft auf fast 50 % aller Herzpatienten zu. Allerdings gibt es auch körperlich „herzgesunde Patienten“, die allerdings unter einer so genannten Herzangst leiden. Gegebenenfalls – z. B. nach einem Herzinfarkt, müssen neurologische Begleitspekte mit betrachtet und behandelt werden.

Seelische Faktoren wie Angst, Depression, Stress, Wut, Ärger, die nicht adäquat verarbeitet werden, haben einen negativen Einfluss auf die Herzerkrankung und sollten deshalb mitbehandelt werden.

Solche neurologischen und psychischen Faktoren sind mindestens gleichwertig wie andere bekannte Risikofaktoren wie zu hohes Cholesterin, Rauchen oder Bluthochdruck.

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Weiterführender Link:

Wie kann mir eine psychokardiologische
Behandlung helfen?

In einem ganzheitlichen Herz-Management-Programm wenden wir uns in der
Klinikambulanz genau diesen Risikofaktoren zu. Eng mit der kardiologischen Betreuung
verbunden, wird mit dem Patienten ein Programm zum adäquaten Umgang mit
Stressoren und Emotionen trainiert, aber auch eine Anleitungshilfe für das richtige
Bewegungstraining und eine gesunde Lebensführung gegeben.

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